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René

Am 16. Febru­ar 2021 wur­de René gefun­den und zu unse­ren Tier­schutz­kol­le­gen in den Gna­den­hof gebracht. Dem Kater ging es extrem schlecht, er konn­te nicht mehr sehen oder rie­chen und hat­te einen star­ken Eigen­ge­ruch. Für die eigent­lich sehr rein­li­chen Tie­re ein Alarm­zei­chen. Die Hil­fe für René kam qua­si in letz­ter Minu­te, er hat­te ver­mut­lich einen wei­te­ren Tag drau­ßen kaum überlebt.

René ist mitt­ler­wei­le in tier­ärzt­li­cher Behand­lung und es wird wohl eini­ge Mona­te dau­ern, bis er wie­der her­ge­stellt sein wird. 

Update Anfang März 2021

Nach­dem er recht schnell selb­stän­dig fres­sen konn­te, geht es mit Rene nun lang­sam berg­auf, nur bewe­gen mag er sich noch nicht so sehr viel. Eigent­lich kein Wun­der, er muss sich von all dem erst ein­mal rich­tig erholen.

Es gab bei dem armen Kater eini­ge Bau­stel­len. Sei­ne erfro­re­nen Ohr­spit­zen muss­te die Tier­ärz­tin lei­der ope­ra­tiv ent­fer­nen, aber alles ver­heilt sehr gut. Außer­dem hat­te Rene hat­te hoch­gra­dig Roll­li­der, die auch ope­riert wer­den muss­ten. Roll­li­der müs­sen ope­riert wer­den, da Wim­pern, Fell und Schmutz stän­dig auf die Horn­haut scheu­ern und Infek­tio­nen oder gar Erblin­dung ist die Fol­ge. Das lin­ke Auge ist schon sehr gut gewor­den, bei dem rech­ten Auge muss unse­re Tier­ärz­tin noch ein­mal „nach­bes­sern”.

Update Mitte März 2021

Unse­rem René geht es schon viel bes­ser. Er murrt zwar manch­mal, wenn man mit der Schau­fel kommt, um sein Klö­chen zu rei­ni­gen, aber er macht sich.
Man ahnt, wie schlecht es ihm die letz­ten Wochen (Mona­te?) ging, wenn man sich sein Gesicht und die Ohren genau betrachtet.

Ihm geht es jetzt bereits viel bes­ser als zu dem Zeit­punkt, als ihm drau­ßen die Ohr­spit­zen abge­fro­ren sind und er sich durch schla­gen muss­te. Es ist ein klei­ner Trost, einem solch arg gebeu­tel­ten und trau­ma­ti­sier­ten Tier unei­gen­nüt­zig hel­fen zu kön­nen und die Fort­schrit­te zu sehen.


Update April 2021

Uns hat gera­de jemand geschrie­ben: „René ist der Ham­mer!“ Bes­ser hät­ten wir das nicht sagen kön­nen. Heu­te muss­te bei ihm ein Roll­lid nach ope­riert wer­den. Anschlie­ßend konn­te er in sein neu­es Zim­mer umzie­hen und taut nun lang­sam etwas auf. Aber es ist natür­lich schwie­rig sein Ver­trau­en zu gewin­nen, weil ihm immer Augen­trop­fen ver­ab­reicht wer­den müs­sen. Da steht, so glau­ben wir, kein Tier drauf 😉 — aber Rene erträgt es tapfer…

Da Rene immer noch höhe­re Kos­ten ver­ur­sacht, freu­en wir uns auch wei­ter­hin um Spen­den. Wir küm­mern uns wei­ter inten­siv um ihn und wer­den wei­ter berichten.


Update Mai 2021

Renè hat sich in der Zwi­schen­zeit wirk­lich gut erholt und ist in ein Zim­mer mit Kat­zenkum­pels und einem schö­nen, gesi­cher­ten Frei­gang umge­zo­gen. Wie vie­le ande­re, stark in Mit­lei­den­schaft gezo­ge­ne Frei­gän­ger, zieht es ihn über­haupt noch nicht nach drau­ßen. Für uns ist das nichts Neu­es, wir war­ten ab.

Wir wür­den so gern wis­sen, was ihm alles zuge­sto­ßen ist, bevor er zu uns kam aber das wird immer sein Geheim­nis bleiben.


Update Juni 2021

Rene hat sich wirk­lich gut gemacht. Sei­ne ope­rier­ten Augen haben sich gut erholt, eben­so wie die Ohren, wo die erfro­re­nen Ohren­spit­zen ampu­tiert wer­den muss­ten.
Von sei­nem kör­per­li­chen Lei­den hat er sich ziem­lich erholt, da er auch wirk­lich gut frisst, aber die see­li­schen Lei­den sit­zen immer noch tief. Er bewegt sich meist nur von Kratz­baum­höh­le zu Kratz­baum­höh­le. Den gesi­cher­ten Frei­gang benutzt er nie. Er scheint rich­tig Angst zu haben, dass er dann drau­ßen blei­ben müss­te und des­halb geht er lie­ber gar nicht raus. Wir hof­fen so sehr, dass er da noch an Ver­trau­en gewinnt.


Update Juli 2021

Kater René scheint beschlos­sen zu haben, sein Leben von jetzt an zu genie­ßen 🙂 Er hat sich wirk­lich gut gemacht und ihm geht es sicht­lich bes­ser. Er ist jetzt sogar schon aus sei­ner Höh­le gekom­men und zeigt sich, auch wenn Leu­te im Gehe­ge sind.

René genießt nun den gesi­cher­ten Frei­gang im Gehe­ge und freun­det sich auch mit sei­nen Mit­be­woh­nern an.


René bittet um Spenden für seine Behandlungskosten

Spen­den­kon­to

Kat­zen­hil­fe Olli e.V.
IBAN: DE44860100900735167902
BIC: PBNKDEFF
(Post­bank)

Im Namen von René bedan­ken wir uns für Ihre Unterstützung.