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Die „Wilden” — Hilfe für ehemalige Streunerkatzen

Der Gna­den­hof Los­sa hat in sei­nem Tier­haus 2 ein gro­ßes Zim­mer mit Frei­ge­he­ge für die „Wil­den”. Damit sind Kat­zen gemeint, die mit Men­schen erst ein­mal nichts zu tun haben wol­len. Es sind in der Regel Streu­ner­kat­zen, die ein­ge­fan­gen und kas­triert wur­den. Für die­se Kat­zen suchen wir Plät­ze, wo man sie so nimmt wie sie sind und sie z.B. als Mäu­se­fän­ger fun­gie­ren kön­nen. Sie soll­ten dort einen geschütz­ten, tro­cke­nen Unter­schlupf haben und ver­sorgt werden.

Selbst­ver­ständ­lich freu­en wir uns auch über Men­schen, die die Geduld und Aus­dau­er auf­brin­gen und den „Wil­den” die Zeit geben, die sie zu einer enge­ren Ein­ge­wöh­nung brau­chen. Eine bereits vor­han­de­ne Kat­ze hilft dabei. Die „Wil­den” sind in der Regel sehr sozial.

Also wer es ver­kraf­tet, wahr­schein­lich ein hal­bes Jahr bei sich zu Hau­se kei­ne neue Kat­ze zu sehen und meint, nur Geis­ter zu füt­tern, der mel­det sich bit­te ger­ne bei uns :-).

Wich­tig ist auch, dass sich die­se Kat­zen an den Men­schen gewöh­nen. Dafür suchen wir immer tier­lie­be Men­schen, die den Gna­den­hof aktiv vor Ort unter­stüt­zen und sich ins Kat­zen­zim­mer zu den wil­den Kat­zen set­zen und z.B. etwas vor­le­sen, dass sie sich an Stim­men gewöh­nen und sehen, dass vom Men­schen kei­ne Gefahr ausgeht. 

Wer hel­fen möch­te, kann uns ger­ne eine Mail schrei­ben: info@katzenhilfe-olli.de

Es hilft natür­lich auch, wenn die Zeit genutzt wird, um das Zim­mer mit ruhi­gen Bewe­gun­gen sau­ber zu machen. Eini­ge der Kat­zen, bei denen man noch Abstand hal­ten soll­te, kann man aber schon mit Angel­spie­len locken. Es ist halt schon ein Anfang zu einer vor­sich­ti­gen Kon­takt­auf­nah­me und meist platzt dann irgend­wann der Kno­ten und die Tie­re wer­den auch zu Schmusekatzen.